Nachrichten

Maryam Akbari Monfared in Einzelhaft nach ihrer Verlegung in das Qarchak-Gefängnis.

Maryam Akbari Monfared, eine politische Gefangene im Iran, hat seit ihrer Verlegung am 22. Oktober 2024 acht Tage in Einzelhaft im Qarchak-Gefängnis in Varamin verbracht. Obwohl ihre 15-jährige Haftstrafe am 11. Oktober 2024 endete, haben die Behörden ohne stichhaltige Beweise eine zusätzliche zweijährige Haftstrafe gegen sie verhängt, angeblich als Vergeltungsmaßnahme. Anfang Juli 2024 sah sich […]

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Iran Führt Jamshid Sharmahd Hin UND Verschärft Diplomatische Spannungen MIT Deutschland

Der iranisch-deutsche Doppelstaatsbürger Jamshid Sharmahd, der in Iran inhaftiert war, wurde am Montag, den 28. Oktober, hingerichtet, wie die Mizan-Nachrichtenagentur, eine medienrechtliche Einrichtung des iranischen Justizwesens, berichtet. Sharmahd, dem „Verderbtheit auf Erden durch Planung und Durchführung terroristischer Aktivitäten“ vorgeworfen wurde, war im Februar 2023 von Teherans Revolutionsgericht zum Tode verurteilt worden. Sharmahd wurde Berichten zufolge

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Berliner Konferenz Zum Welttag Gegen Die Todesstrafe

Berlin – 10. Oktober 2024 – Bei einer Versammlung zum Welttag gegen die Todesstrafe kamen führende deutsche Politiker, Rechts- und Menschenrechtsexperten zusammen, um das iranische Regime für seinen exzessiven Einsatz der Todesstrafe zu verurteilen und ihre Unterstützung für grundlegende Veränderungen im Iran auszudrücken. Zu den prominenten Rednern der Konferenz gehörten Prof. Dr. Rita Süssmuth, ehemalige

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Monatsbericht September 2024–Iran Human Rights Monitor (Iran Hrm)

Der Iran Human Rights Monitor (Iran HRM) hat sich in seinem Monatsbericht bemüht, einen Überblick über die Menschenrechtslage im Iran für den Monat September 2024 zu geben. Da jedoch die Justiz im Iran weiterhin in großem Umfang Hinrichtungen als die brutalste und unmenschlichste Form der Bestrafung einsetzt, liegt der Schwerpunkt dieses Berichts auf Hinrichtungen und

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Ende der Hinrichtungen und Regime-Führer im Iran zur Verantwortung ziehen

Politiker und Rechtsexperten in Berlin fordern: Mitglieder des Bundestags, ehemalige Bundesminister und prominente Rechtsexperten über die Hinrichtungswelle im Iran besorgt, fordern Rechenschaftspflicht für die Führer des Regimes In einer Konferenz in Berlin schlugen Mitglieder des Deutschen Bundestags und ehemalige Regierungsmitglieder Alarm über die beispiellose Welle von Hinrichtungen im Iran. Sie kritisierten die bestehende Kultur der

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Dringende Aufrufe zur Beendigung der Hinrichtungen im Iran

Berliner Konferenz zum Welttag gegen die Todesstrafe: Berlin – 10. Oktober 2024 – Bei einer Versammlung zum Welttag gegen die Todesstrafe kamen prominente deutsche Politiker, Rechts- und Menschenrechtsexperten zusammen, um das iranische Regime für seinen exzessiven Einsatz der Todesstrafe zu verurteilen und ihre Unterstützung für einen grundlegenden Wandel im Iran auszudrücken. Zu den prominenten Rednerinnen

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Iran: Hinrichtung von 21 Gefangenen Am 1. UND 2. Oktober 2024

Die iranische Justiz vollstreckte am Dienstag und Mittwoch, dem 1. und 2. Oktober 2024, die Todesurteile von 21 Gefangenen. Dies bedeutet, dass innerhalb von zwei Tagen, also in 48 Stunden, durchschnittlich alle zwei Stunden ein Gefangener in Iran hingerichtet wurde. Im September wurde alle 10 Stunden ein Gefangener hingerichtet. Diese alarmierende Beschleunigung der steigenden Hinrichtungsraten

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Tausende Demonstrieren in New York Gegen Das Iranische Regime Während Der Un-Generalversammlung

  Am Dienstag, den 24. September, versammelten sich Tausende iranisch-amerikanische Staatsbürger und Unterstützer des iranischen Widerstands in New York, um gegen die Anwesenheit des iranischen Regimepräsidenten Masoud Pezeshkian bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNGA) zu protestieren. Die Demonstration, die von mehreren Medien breit abgedeckt wurde, zog eine vielfältige Menge aller Altersgruppen an, die die

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Der Tragische Tod von 52 Bergleuten Bei Der Kohlenbergwerksexplosion in Tabas

  Laut dem Iran Human Rights Monitor (Iran HRM) explodierte am Samstag, dem 21. September 2024, um 21 Uhr, ein Kohlenbergwerk in der Stadt Tabas in der Provinz Südkhorasan. Bis zu diesem Zeitpunkt haben 52 Menschen ihr Leben verloren, was es zum tödlichsten Bergbauvorfall der Welt in Tabas macht. Dieser Vorfall ereignete sich in einem

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Iranisch-Deutsche Demonstrationen in Mehreren Deutschen Städten Zum Gedenken an Die Proteste von 2022

Am 14. September versammelten sich iranische Gemeinschaften weltweit, darunter in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Schweden, den Niederlanden, Großbritannien, der Schweiz, Norwegen, Italien, Dänemark, Australien und Belgien, um den zweiten Jahrestag des landesweiten Aufstands in Iran im Jahr 2022 zu begehen. In Deutschland fanden in Städten wie Berlin, Hamburg und Köln Demonstrationen statt, an denen zahlreiche

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