Mitglieder der deutsch-iranischen Gemeinschaften organisierten eine Ausstellung, um gegen die Todesurteile zu protestieren

„Nein zu Hinrichtungen“: Ausstellung in Hamburg fordert Gerechtigkeit und Freiheit für Iran

 

Hamburg, Deutschland – 14. Januar 2025:
Mitglieder der deutsch-iranischen Gemeinschaften organisierten eine Ausstellung, um gegen die Todesurteile zu protestieren, die gegen politische Gefangene verhängt wurden. Die Veranstaltung zielte auch darauf ab, die Kampagne „Nein zu Hinrichtungen“ zu unterstützen, die sich für iranische politische Gefangene einsetzt.
Sie forderten die Anerkennung des Widerstands und des Rechts des iranischen Volkes sowie der Widerstandseinheiten im Iran, sich in ihrem Kampf gegen Tyrannei und Diktatur zu verteidigen.
Die Teilnehmer in Hamburg verlangten, dass die Führer des Mullah-Regimes wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor einem internationalen Gericht angeklagt werden.
Die Teilnehmer der Ausstellung in Hamburg, Deutschland, forderten ein Ende der Beschwichtigungspolitik gegenüber dem iranischen Regime und verlangten, dass die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) als terroristische Organisation eingestuft werden.
Darüber hinaus betonten die Iraner in Hamburg den Wunsch des iranischen Volkes nach einer demokratischen Republik und ihre Ablehnung jeglicher Form von Diktatur, sei es das Mullah-Regime oder eine Rückkehr zur Herrschaft des Schahs.