Alliance for Public Awareness

Free-Iran-Großkundgebung 2024 in Berlin MIT Zehntausenden Teilnehmern

Gemeinsam für eine demokratische, säkulare Republik im Iran

Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sagte in seiner Rede: „Das Regime hat keinen Respekt vor der Jugend und dem Volk. Das iranische Regime bedroht die gesamte Region mit seiner Intervention in den Ukraine-Krieg. Wir müssen verstehen, dass die Lage im Iran nicht nur die Verantwortung der Opposition ist, sondern die Aufmerksamkeit der Welt erfordert. Dieses Regime wird zu Ende gehen.“
Die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) sandte eine Grußbotschaft, in der sie an die Iraner erinnerte, die für ihren Kampf für Menschenrechte verfolgt werden.
Dr. Franz Josef Jung bezeichnete das Mullah-Regime als „kriminelles“ Regime. „Mehr als 800 Hinrichtungen im vergangenen Jahr sprechen eine klare Sprache. Die Zehntausenden, die an dieser Kundgebung in Berlin teilnehmen, repräsentieren den wahren Wunsch des iranischen Volkes nach einer freien, geheimen demokratischen Wahl auf der Grundlage des 10-Punkte-Plans von Frau Maryam Rajavi“, sagte der ehemalige deutsche Verteidigungsminister.
Die Dekanin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Christina-Maria Bammel, sagte in einer Videobotschaft, dass die Kundgebung zeige, dass es eine Alternative zum heutigen Iran gibt, zu Hinrichtungen, Terror und der Unterdrückung von Frauen und Mädchen. „Wir setzen auf das Recht der Gerechtigkeit“, sagte sie.

Eine Gruppe von unterstützenden deutschen Politikern auf der Bühne der Free Iran Kundgebung 2024 in Berlin – Diana Stöcker (MdB bis Juni 2024 und derzeit Oberbürgermeisterin von Weil am Rhein) kündigt die Unterstützung von 4000 Parlamentariern aus europäischen Ländern an, darunter von 510 Mitgliedern des Bundestages und der Landtage.

Eine Gruppe von unterstützenden deutschen Politikern auf der Bühne der FreeIran Kundgebung 2024 in Berlin – Diana Stöcker (MdB bis Juni 2024 und derzeit Oberbürgermeisterin von Weil am Rhein) kündigt die Unterstützung von 4000 Parlamentariern aus europäischen Ländern an, darunter von 510 Mitgliedern des Bundestages und der Landtage.

Die Kundgebungsteilnehmer haben die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten aufgefordert, die Islamische Revolutionsgarde (IRGC) auf die Terrorliste zu setzen und den Kampf der „Widerstandseinheiten“ im Iran gegen die IRGC anzuerkennen.

Wenige Wochen vor der Großversammlung in Berlin haben 160 Bundestagsabgeordnete und rund 350 Landtagsabgeordnete und Kommunalpolitiker eine Erklärung unterzeichnet, in dem sie den Widerstand im Iran und die Forderung, eine säkulare und demokratische Republik im Iran zu errichten, unterstützen und einen härteren Kurs gegenüber dem Mullah-Regime fordern.

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