Ausstellung in Deutschland für die Opfer des Blutigen Freitags von Zahedan

Deutschland—29.-30. September 2023: Kundgebung zum Gedenken an den Blutigen Freitag von Zahedan in Berlin, Bremen, Hamburg und Kassel

Freiheitsliebende Iraner versammelten sich zu Kundgebungen in Berlin, Bremen, Hamburg und Kassel, um die Opfer des Blutigen Freitags von Zahedan zu ehren. Ihre Versammlungen standen auch in Solidarität mit der Iranischen Revolution.

In diesen Städten forderten die Iraner die Anklage der Führer des Mullah-Regimes, insbesondere Ali Khamenei (dem Obersten Führer) und Ebrahim Raisi, wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor einem internationalen Gericht.

Die iranischen Gemeinschaften in Berlin, Bremen, Hamburg und Kassel betonten das Streben des iranischen Volkes nach einer demokratischen Republik und lehnten jede Form von Diktatur ab. Sie riefen die internationale Gemeinschaft auf, die Iranische Revolution zu unterstützen und eine entschlossene Haltung gegen das Mullah-Regime einzunehmen.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass sich die landesweiten Proteste im Iran im Jahr 2022 auf nicht weniger als 282 Städte ausdehnten. Berichten zufolge verloren dabei über 750 Menschen ihr Leben, und mehr als 30.000 wurden von den Kräften des Regimes verhaftet. Die Namen von 675 getöteten Demonstranten wurden veröffentlicht